PANOPTIKUM

FREIE
THEATERGRUPPE
UNI AUGSBURG

INFO

PANOPTIKUM ist die offizielle Studententheatergruppe der Universität Augsburg. Im Mai 2005 von Nora Schüssler gegründet, inszeniert PANOPTIKUM seitdem pro Semester ein Theaterstück.
Geleitet wird Theater PANOPTIKUM von Nora Schüssler und Bastian Gierull.

PANOPTIKUM kommt von griechisch „pan“ = „alles“ und „optikos“ = „zum Sehen gehörig“ und bedeutet Gesamtschau. Theater PANOPTIKUM versucht neben Stückinszenierungen Theater auf die unterschiedlichsten Arten für die Gesellschaft zugänglich zu machen. Unter anderem kooperiert PANOPTIKUM mit internationalen Theatergruppen, bringt bilinguale Stücke auf die Bühne und legt auf einen interkulturellen Ansatz im Theater großen Wert.

PANOPTIKUM inszeniert neben Theaterstücken bekannter Autoren auch selbstgeschriebene Stücke aus der Feder von Nora Schüssler. Regelmäßig veranstaltet PANOPTIKUM auch Lesen&Lauschen. literarische Abende, die jungen Autoren eine Chance bieten, ihre Werke zu präsentieren. Lesen&Lauschen bietet zudem eine Plattform für inszenierte Szenen und Kurztheaterstücke, Live-Musik wechselnder Künstler und Improvisations-Theater.

PANOPTIKUM hat seit Oktober 2009 seine eigenen Impro-Theater Gruppe DUbistDU. Die fünfköpfige Gruppe ist bisher mit großem Erfolg bei Campuskunst und Lesen&Lauschen aufgetreten.

Im Sommer 2009 hat Theater PANOPTIKUM gemeinsam mit der amerikanischen “Oyster Theater Company” das interkulturelle Theaterprojekt Yinzerspielen veranstaltet. Zu diesem Projekt gehörte die Inszenierung zweier Stücke, ebenso wie Lesungen, Expertendiskussionen und Workshops in Deutschland und den USA. Eine Reportage zu Yinzerspielen von Blickpunkt Campus findet sich auf http://www.uni-report.de/beitraege_instit_xml.xml.

Panoptikum in Facebook
Ansprechpartner der Uni Augsburg
Filmreportage von Felix Senner
Augsburg-Pittsburgh

TERMINE

Alle Termine von Theater PANOPTIKUM findet ihr hier.
Infos zur Improvisationstheater Gruppe DUbistDU unter www.dubistdu.net
Infos zur “Nachtschicht im Theater” unter http://theaternachtschicht.wordpress.com.
Um ständig auf dem laufenden zu sein folgt uns doch einfach auf Twitter: https://twitter.com/thePANOPTIKUM

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Nachtschicht im Theater – das 24-Stunden-Theaterprojekt

Endlich ist es wieder soweit! Nach dem Erfolg im Januar veranstaltet die Theatergruppe PANOPTIKUM am 7. und 8. August 2010 zusammen mit dem S'ensemble Theater Augsburg zum zweiten Mal „Nachtschicht im Theater” das 24-Stunden Theaterprojekt.

Bei “Nachtschicht im Theater” handelt es sich um ein Projekt, bei dem innerhalb von 24 Stunden mehrere kurze Theaterstücke geschrieben, inszeniert, geprobt und aufgeführt werden. Mitmachen kann jeder der Lust am Theater hat!
Die Anmeldung läuft bereits, also worauf wartet ihr?

Einmalige Aufführung am 08. August um 20.00 Uhr im S'ensemble Theater Augsburg

Für weitere Informationen und zur Anmeldung geht es hier lang:

> Theaternachtschicht - Infosite

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> S'ensemble Theater Augsburg

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DUbistDU Improvisations Theater

Lust auf Impro-Theater?

Theater PANOPTIKUM präsentiert die Impro-Gruppe DUbistDU:
Bei DUbistDU ist nichts geprobt, nichts ist abgesprochen. Das Publikum gibt die Szenen vor, dazu Spielstil, Ort, Epoche, Gefühle …der Rest ist Spontanität und Kreativität.

Alle Infos und Termine findet ihr unter www.dubistdu.net.

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DUbistDU - Website

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DIE ZOOGESCHICHTE

Vergangene Vorstellungen:

Theater PANOPTIUKM präsentierte eine Inzenierung von Edward Albees The Zoostory auf Deutsch.

Mehr Info Die Zoogeschichte

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Wöchentliche Probe:
jeden Donnerstag // KHG, Raum 8 // 20.00h

(Interessierte sind herzlich willkommen. Anmeldung per Email ist ratsam: theater.panoptikum@gmail.com)

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William Shakespeares Ein Sommernachtstraum
Aufführungen im Dezember 2005
im Kulturhaus Abraxas

“Wenn wir Schatten euch beleidigt,
Oh, so glaubt – und wohl verteidigt
Sind wir dann! – ihr alle schier
Habet nur geschlummert hier
Und geschaut in Nachtgesichten
Eures eignen Hirnes Dichten.
Wollt ihr diesen Kindertand,
Der wie leere Träume schwand,
Liebe Herrn, nicht gar verschmähn,
Sollt ihr bald was Beßres sehn.
Wenn wir bösem Schlangenzischen
Unverdienter Weis' entwischen,
So verheißt auf Ehre Droll
Bald euch unsres Dankes Zoll;
Ist ein Schelm zu heißen willig,
Wenn dies nicht geschieht, wie billig.
Nun gute Nacht! Das Spiel zu enden,
Begrüßt uns mit gewognen Händen!”

Peter Shaffers Komödie im Dunkeln
Aufführungen im Dezember 2006
im Kulturhaus Abraxas

Der erfolglose Bildhauer Brindsley Miller steht vor dem wichtigsten Tag in seinem noch so jungen Leben. Es hat sich der russische Millionär Godunow angekündigt, der vielleicht einige seiner Plastiken kaufen will. Brindsleys Verlobte Carol hat sich vorgenommen, ihm an diesem Abend beistehen. Ob es allerdings eine gute Idee war, ihren Vater einzuladen? Dieser will der Hochzeit des Paares nur zustimmen, wenn sich Brindsley an diesem Abend bewährt. Um vor dem Millionär und Carols Vater Eindruck zu machen, hat Brindsley die Designermöbel seines Nachbars Harold geklaut.
Und dann geschieht das Unfassbare: Stromausfall.
Chaos ist vorprogrammiert…

Backstage

Nora Schüsslers Backstage – oder der Tag, an dem Gott den Schauspieler schuf
Eine Koproduktion mit Theatralika
Aufführungen im Mai 2007
im Kulturhaus Abraxas

zum Inhalt:
Ein bankrottes Theater, ein verzweifelter Regisseur, ein geldgieriger Produzent und eine völlig verschrobene Schauspieltruppe. Gemeinsam versuchen sie das Stück “Schuld und Unschuld” von der Jungautorin Susan Jones zu inszenieren und dabei geht so ziemlich alles schief, was nur schief gehen kann…

“Siehst du, wo ich bin, Sharon? Siehst du, wo ich bin?”
Er legt sich auf den Boden
“Und ich bin immer noch nicht auf deinem Niveau!”

“Theater ist immer absurd.”

“Die Macht ist die Ohnmacht des Seins im Sinn.”

“Ich habe dieses Stück angelegt an Ibsen, wissen Sie.”

Nora Schüsslers Der Verlorene Zauberspiegel
Ein Märchen für Jung und Alt

Aufführungen im Dezember 2007 im Kulturhaus Abraxas

zum Inhalt:
Im Märchenreich herrscht große Aufregung. Der Zauberspiegel von Schneewittchen hat sich aus dem Staub gemacht und die Märchenwelt hört auf zu exisiteren, wenn eine Märchenfigur sie verlässt. Also macht sich der gestiefelte Kater auf die Suche nach einem Menschenkind, das den ständig beleidigten Spiegel zurückholt. Und dabei kommt so einiges über die Märchenfiguren ans Licht…

“Wo ist dieser verfluchte Spiegel. Ich schlage ihn in tausend Stücke”

“Du bist immer so aggressiv. Ich schlage dir eine Aggressionsbewältigungstherapie vor.”

“Ach, Prinzen sind auch nur Männer”

“Das ist doch nicht schlimm. Ich bin die böse Stiefmutter, mich hassen auch alle.”
“Das ist nicht wahr, Indigma, ich liebe dich.”
“Du zählst nicht.”

Neil LaButes Autobahn
mit Szenen von Nora Schüssler und Cory Tamler
Aufführung: Mai 2008
im Kulturhaus Abraxas
in Zusammenarbeit mit Melanie Dreyer (Regisseurin aus Pittsburgh/ Cornell) und Studenten aus Pittsburgh

Interkulturelles Theater

Welcher Raum eignet sich besser die Beziehung zwischen zwei Menschen darzustellen, als der eng begrenzte eines Autos? So sagt LaBute selbst von seinem Stück: “I love the infinite possibilities that a confined space offers the writer, director and performer, and audience.” LaBute reiht in diesem Stück eine Reihe von Szenen aneinander, in denen sich Personen auf diesem engen Raum begegnen und so verborgene Beziehungsstrukturen zutage gefördert werden.

Die amerikanische Regisseurin Melanie Dreyer hat es sich zur Aufgabe gemacht in Augsburg ein so noch nicht da gewesenes internationales Projekt auf die Beine zu stellen. So inszeniert sie gemeinsam mit amerikanischen Studenten der University of Pittsburgh und Augsburger Studenten LaButes Theaterstück Autobahn. Was den internationalen und einmaligen Charakter dieser Produktion noch unterstreicht, ist die Erweiterung des Stückes um weitere Szenen durch die Augsburger Studentin Nora Schüssler und Cory Tamler von der University of Pittsburgh. Man kann sich auf einen humorvollen und spannenden Theaterabend freuen.

Nora Schüsslers Mord im Seminar
Aufführungen im Dezember 2008
im Kulturhaus Abraxas

Was passiert, wenn eine Hand voll Studenten und ihr Professor in einer Berghütte in Norditalien eingesperrt sind?
Zunächst stören sich alle Beteiligten nicht weiter an dem Sturm, der um die Hütte fegt, denn sie haben sich in geistige Höhen aufgeschwungen und bereiten sich auf das Blockseminar vor. Doch dann geschieht das Unfassbare: Ein Mord.
Wer hat den Professor umgebracht? Was hat die junge Dozentin, Irene, damit zu tun? Wieso kennt sich der schweigsame Argus so gut mit Gift aus? Und welches dunkle Geheimnis verbirgt sich hinter Sabrinas hübschem Gesicht? Eine tiefschwarze Universität-Satire, bei der den Zuschauern das Lachen im Hals stecken bleibt.

mehr InfoFotos

Lesen & Lauschen I
am 2. Mai 2009
im Café Striese
Eine szenische Lesung mit musikalischer Begleitung der Moonband

The Moonband

Im Gegensatz zur ganzen Aufführung eines Theaterstückes, werden hier mehrere kurze Szenen gespielt, die nur aninszeniert werden. Das bedeutet, dass die Schauspieler zwar in einer Rolle agieren, jedoch nicht alles aufs Genaueste geplant ist, was der Darstellung den humorvollen und spannenden Charme einer textgebundenen Improvisation verleiht. Zusätzlich zu zwei auf diese Weise präsentierte Szenen werden noch Gedichte, kurze Geschichten und Auszüge aus Romanen von ihren Autoren vorgetragen. Musikalisch unterstützt wird dieser viel versprechende Abend von der Moonband (www.themoonband.de) mit ihrem countryeskem Indiesound. Ganz im Sinne des Titels der Veranstaltung Lesen & Lauschen kann sich der Besucher also auf einen unterhaltsamen literarischen Abend freuen.

Programm:
Szenische Lesung: “Unfall” von Nora Schüssler
Es spielen Bastian Gierull und Tanja Bartolomä

Ulrike Schwarz liest Montagsprinzessin

Ariela Sager liest Wirklichkeitskonstruktionen

Alke Stachler liest Gedichte

Iris Fitzner liest “Rachegesang einer Mücke”

the Moonband
Pause

Szenische Lesung “Mephisto Reloaded”
Es spielen:
Bastian Gierull………………..Mephisto
Katharina Mayer……………..Gott
Simon Karrer………………….Franz Kafka
Bastian Gierull………………..Marc Estrin
Daniel Hunold………………..Gregor Samsa
Simon Karrer………………….Adrian Leverkühn

Leseprobe
Gott: Wir befinden uns in einem Vakuum. Ich wollte ein paar Higgs
finden.
Mephisto: Higgs?
Gott: Hast du denn davon noch nicht gehört? Der Menschen Geist hat sie erfunden Und die Natur hat sie hervorgebracht.
Mephisto: Sounds like hiccups to me.
Gott: Mit Verlaub: Du bist dumm. Higgs sind die kleinsten Teilchen
in Teilchen.
Gott hat Sinn für Physik. Denn seine Schöpfung, die so voller Wunder ist, ist auch für ihn manchmal schwer zu verstehen. Er ist eben ein Künstler – die verstehen ihre Werke auch nicht immer.
Mephisto: Excuse me?
Gott: Du bist dumm.
Mephisto: You take that back right now!”

Lesen und Lauschen II

Nach dem erfolgreichen ersten literarischen Abend am 2.5.09, können sich die Zuschauer auf eine weitere, spannende Lesung freuen.
Im Zuge des Theaterfestivals mit dem Motto „Converging Cultures, Creative Consequences: Redefinig Artistic Collaboration in a Globalized Society“ das seinen Anfang in Augsburg im Mai 2009 hatte und in Pittsburgh ab Juli 2009 weitergeht, werden Sie heute Abend unterschiedliche Szenen auf Deutsch und Englisch mit den Schauspielern von Panoptikum zu sehen bekommen. Darunter auch Ausschnitte aus Theaterstücken von Nora Schüssler (Uni Augsburg) und Cory Tamler (University of Pittsburgh).
Außerdem lesen wieder junge Autoren ihre eigenen Texte und für hochkarätige musikalische Begleitung ist gesorgt.
Eintritt frei
Beginn 19.30

Von Schafen und Wölfen
Seit hunderten von Jahren bieten die Grimmschen Märchen Anregungen, sei dies für phantastische Geschichten oder psychoanalytische Beobachtungen. Nun haben sich zwei junge Autorinnen und Regisseurinnen – die eine aus den USA, die andere aus Deutschland – zusammengetan, um eine so noch nie da gewesene Begegnung zweier Kulturen im Namen der Gebrüder Grimm zu veranstalten. Cory Tamler (University of Pittsburgh) und Nora Schüssler (Universität Augsburg) haben sich von den Grimmschen Märchen inspirieren lassen und jeweils ein Theaterstück geschrieben, in denen sich nicht nur ein unterschiedliches Verständnis zu den Märchen spiegelt, sondern auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten der amerikanischen und deutschen Theaterlandschaft zum Vorschein kommen.

Cory Tamlers You can’t get lost in America
Ein deutsches Geschwisterpaar verwirklicht einen Kindheitstraum und wandert durch den Grand Canyon. Auf dem Weg nach unten, tauchen sie immer tiefer in eine mystische und märchenhafte Welt hinab, in der die menschliche Skepsis und Rationalität von sprechenden Raben, Süßigkeiten abhängigen Eichhörnchen und verzauberten Schafen hart auf die Probe gestellt werden.

Nora Schüsslers Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Ein Haus, irgendwo am Rand der Gesellschaft, bewohnt von Menschen, die alle ein gemeinsames Schicksal teilen: sie haben Angst. Angst vor dem Großen, dem Unbekannten, dem Wolf. Zwischen der Suche nach Unsterblichkeit und der Flucht in die Unendlichkeit einer ganzen Kette Universen und Drogen, stellt sich die Frage: Hat der Wolf vielleicht auch Angst vor dem Rotkäppchen?

Neben den zwei Autorinnen und Regisseurinnen sind noch vier Schauspielstudenten der University of Pittsburgh und sieben Studenten aus Augsburg an dem Projekt beteiligt, tauschen Erfahrungen und Herangehensweisen aus und erschaffen so einen Abend, an dem das Publikum die Möglichkeit hat, in zwei kurzen Theaterstücken eine interkulturelle Begegnung live und direkt mitzuerleben.

Die Aufführungen der beiden Theaterstücke sind am Donnerstag, 11.06.09, am Montag, 15.06.09 und am Mittwoch, 17.06.09 jeweils um 20.00 Uhr im Kulturhaus Abraxas in Augsburg. (7 Euro/ ermäßigt 5 Euro)

Yinzerspielen

Lesen & Lauschen III

Nach zwei erfolgreichen literarischen Abend, können sich die Zuschauer auf eine weitere, spannende Lesung freuen. Neben Szenen, werden Gedichte, kurze Geschichten und Auszüge aus Romanen von ihren Autoren vorgetragen. Außerdem ist für eine musikalische Begleitung durch Josephine und die bezaubernde Miriam Blum gesorgt.

Beginn 19.30 Uhr

YINZERSPIELEN

“Yinzerspielen is not a real German word. It's one of many English-German hybrids born from a theatrical collaboration between University of Pittsburgh and University of Augsburg drama students. And it's what they're calling their cross-cultural festival Sept. 9-13, featuring the plays You Can't Get Lost in America and Who's Afraid of the Big Bad Wolf?”

The plays were both ready just before we started rehearsals in the beginning of May. By May 5th five Americans had arrived in Augsburg ready to start rehearsing on both plays, equally excited about the whole project.

Now, what you’ve got to understand is that we were all relatively inexperienced when it comes to working internationally. Although we were aware of that and therefore even more open-minded, and although we were all eager to learn from each other and to experience new ways of theatre, we still can’t deny the fact that we were unprepared for what was awaiting us.

For example did nobody tell our American friends that there wouldn’t be a stage manager in Germany, simply because we didn’t even know someone like that existed in America. No one said that there wasn’t a costume shop around the corner, or no light designer who would be responsible for lights in the theatre.

That means that there were a lot of surprises and there were a lot of cultural challenges.

Cultural challenges

What makes it hard to work together sometimes, is the fact that German and American theatre are very similar on the surface, but very different when you look at both theatre cultures in depth. Also, the cultures themselves are very different. You don’t notice these differences while you’re in your own country, but your guests from the other country can become distressed because of them. Let me give you some examples:

No 24hour stores in Germany

No wireless lan Cafés no Starbucks

No free water

No Ice in your water

When after our second performance one of our actors strained her ankle, she shouted at one point while lying on the floor in pain: “There is no ice in this country”. That, of course isn’t true, but you can see from this comment how small things can annoy you in a way that you haven’t known before.

Even minor things get on your nerves, if you have had other expectations of something. Our American guests had a great time in Germany nevertheless, but had they known about some things that can be different in Germany in advance, they would have had less trouble adjusting.

When six Germans arrived in Pittsburgh only two months later, in the end of July, they were taken aback by minor thing they weren’t used to like ice in your water, air conditioning in every bus, every café and restaurant, or the bad public transportation system in the city.

All these little things don’t really bother you, but I’m pretty sure that they are a reason why you get more sensitive while being in a foreign country. And in addition to the minor differences between our cultures, there are all these differences in the way theatre is approached in Germany and America and in the way we are used to doing theatre.

It all comes down to communication. Also, you must dare speak up and talk about things that bother you, because often, when you’ve talked about a problem, it suddenly becomes less grave and is easily solved.

German perfectionism vs American professionalism

Being the founder and leader of a student theatre group, I am aware of the gap between professional and amateur theatre. This means that, in order to achieve a close to proficiency-level, we have to work harder. In the week before the performance, students have to cancel their classes and be able to rehearse all day. In Pittsburgh, however, the schedule is different. Rehearsals are only at night, because our actors have to work during the day. Also, there is less rehearsal time, because the Pittsburgh actors had their fare share of acting training. In Augsburg this caused some problems, as the Pittsburgh actors couldn’t understand why there were rehearsals all day with few breaks to recover.

On the other hand, the German actors had a hard time adjusting to the very organized schedule of rehearsals in Pittsburgh, where a stage manager told them exactly when and where they had to be at rehearsals.

In the end both, Americans and Germans agreed that there were advantages in both ways of doing theatre. And that a mixture of both works best.

Mixture of German-English

Cory said: “We like to joke that nobody’s English or German gets any better, both languages get worse. They’ve become this conglomeration of half-phrases that no one understands but us.”

In Augsburg the plays contained a lot more German than in Pittsburgh. While in Cory’s play the siblings were German and thus spoke German and English depending on who they talked to, in my play the language switching had another meaning in Germany. For example, one of the characters is losing his sense of identity, so whenever he talks about the past he speaks German, but when he feels lost he speaks English. Another character considers himself a worldtraveler and therefore he speaks English.

Whenever People ask about the mixing of language, I tell them the following: Language represents and constitutes culture. Language in fiction creates an alternative world based on a specific culture. If you mix languages, a new, different alternative world is created.

Also, I’ve come to understand that theatre is always very closely linked to society. In Pittsburgh, for example, theatre artists tend to work with realistic sets and their aim is to be as authentic on stage as one possibly can be. If you look at the pictures of the performances in September in Pittsburgh, you see a huge difference in the set design.

While German theatres don’ want to imitate reality, but create an alternative world that is more than real, Some American theatres seem to try to get as close to a movie atmosphere as possible.

[…]

Naturally, there were a lot of obstacles, and my belief is that because of all the obstacles we loved working together so much. In fact, we had to get to know each other’s culture and reconsider our own methods and everything we were used to, which made the whole process even more exciting. If you work on an intercultural level, there are always problems and difficulties, but I can’t think of anything more rewarding than this project.

The whole project has been a huge success and Christina, Cory and I are looking forward to working together in the future.

We have learnt a lot and we got to know a lot of amazing people and met great friends.

Regie: ————————————————————-Nora Schüssler
Regieassistenz: ———————————————Katharina Maier

Carl:—————————————————————-Simon Karrer
Anna:—————————————————————Christina M. Kruise
The Third Man:————————————————Bastian Gierull

Dramaturgie:————————————————-Katharina Maier
Requisite:——————————————————Steffi Wiesmüller

Technik:——————————————————- Alexander Poeppel
Plakate:———————————————————Bastian Gierull

BALTOMORE WALTZ
“Anna ist Grundschullehrerin in Baltimore, Maryland. Sie liebt ihren Job – wirklich. Sie hat ein gutes Leben – eigentlich. Doch manchmal geschehen Dinge, die außerhalb unserer Kontrolle liegen und die alles verändern.
Anna hat noch nicht oft Walzer getanzt. Das will sie ändern.
Carl ist Annas Bruder. Die beiden stehen sich sehr nahe, doch es gibt Dinge, die Anna über Carl nicht weiß. Carl ist fasziniert von der Kultur des alten Europas. Er hat schon oft Walzer getanzt, nur nicht so, wie Anna sich das vorstellt.
Der dritte Man: Er ist ein Arzt, außerdem ein französischer Kellner, ein abenteuerlicher Niederländer, eine Münchner Jungfrau, ein Berliner Linksradikaler, ein Wiener Concierge, ein 80jähriger Urologe und einige andere. Vor allem ist er Carls alter Freund Harry Lime. Er ist sehr flexibel, was das Walzertanzen anbelangt.
Und dann ist da Jo-Jo. Er gehört Carl. Aber alle anderen scheinen ihn ebenfalls haben zu wollen. Er weiß mehr übers Walzertanzen, als man annehmen sollte.”

Edward Albees Die Zoogeschichte

Peter —- Stefan Rannersberger
Jerry —- Stefan Mühlbauer
mit —- Mareike Schemmerling

Regie —- Nora Schüssler

…und hinter tausend Stäben keine Welt
Auf den ersten Blick scheint es, als könnten Peter und Jerry, die an einem Sonntagnachmittag im Central Park aufeinander treffen, gar nicht unterschiedlicher sein. Der eine mit festem Wohnsitz, Frau, Kindern, Katze und Kanarienvogel; der andere rastlos, suchend, verloren. Die Beiden beginnen einen wilden Tanz um eine Mitte auf der Suche nach Freiheit und Geborgenheit, um eine Parkbank, für die es sich zu kämpfen lohnt, und schließlich um die Frage, wer nun eigentlich im Käfig sitzt und wer nicht.

Backstage
Backstage
Backstage
Backstage
 

Augsburger Allgemeine Zeitung

Klischees werden aufgebrochen
22.12.2008 04:40 Uhr

Ein Professor täuscht sein Seminar, in dem er sich selbst perfide als Mordopfer inszeniert, um Ideen für einen Essayband zu sammeln. Währenddessen eskaliert die Situation im Versuchslabor, einer abgelegenen Hütte in Norditalien. Was wie ein klassischer Krimi (Wer war der Mörder?) beginnt, endet mit tödlichen Schüssen. In der letzten Szene halten sich die Verbliebenen gegenseitig Revolver an die Schläfen. Mit „Mord im Seminar“ hat das Studententheater Panoptikum seine sechste Produktion in drei Jahren vorgestellt. Wir sprachen mit Nora Schüssler (24), der Regisseurin und Autorin des aktuellen Stückes.

ALFA
Gratulation: drei Mal ausverkauftes Haus im abraxas. Was war das Geheimnis des Publikumserfolgs?
Nora Schüssler: Wir haben es geschafft, die Studenten und Professoren anzusprechen. Darauf war auch das Stück selbst ausgelegt, in dem Studentenklischees dargestellt und aufgebrochen werden. Ein bisschen stolz sind wir schon, dass es uns gelungen ist, Studenten ins Theater zu holen. Andere in Augsburg tun sich damit schwerer.

Erst kürzlich ist „Panoptikum“ offizielles Studententheater der Universität geworden. Ist das wichtig?

Schüssler: Ja, sehr, schon aus finanziellen Gründen. In so einer Inszenierung steckt eine Menge Geld. Wir hoffen, dass wir jetzt an der Universität auch einen Proberaum bekommen.

Kann man Studententheater so nebenbei betreiben?
Schüssler: Nein, das ist schon extrem viel Arbeit, da muss man sehr engagiert dabei sein. Zwei Proben in der Woche stehen an, jedes Semester wird ein Stück inszeniert. Die Kulissen und Kostüme müssen gemacht werden und kurz vor der Aufführung wird dann täglich geprobt.

„Mord im Seminar“ ist das dritte von Ihnen geschriebene Stück, das die Theatergruppe inszeniert. Schreiben Sie schon lange Stücke?
Schüssler: Seit zehn Jahren. Angefangen hat das in meiner Schulzeit. Weil ich meine Hausaufgaben nicht gemacht habe, sollte ich eine Liebesgeschichte schreiben, da war ich 14. Und dann habe ich dagegen protestiert, indem ich ein Theaterstück vorgelegt habe. Romeo und Julia als Protestanten und Katholiken in Nordirland. Dann bin ich auf den Geschmack gekommen und angefangen, weiterzuschreiben.

Und wie geht es weiter mit „Panoptikum“?
Schüssler: Eigentlich würde ich jetzt gerne wieder etwas Klassisches inszenieren. Und dann gibt es da auch die Idee, etwas Selbstgeschriebenes auf die Bühne zu bringen, ein Stück für nur fünf Schauspieler. Nächsten Sommer werden wir auf jeden Fall in Pittsburgh etwas einstudieren, auf Einladung der Universität dort.
(Interview: Richard Mayr)

PRESSTIGEMAGAZIN IM LEBEN
Campus-Zeitschrift
ein Artikel von Christopher Große

Presstige-Kritik

KONTAKT // IMPRESSUM

Panoptikum Leitung
Nora Schüssler
Von-Rad-Straße 25
86157 Augsburg
Tel. +49 (0)176 20449901
Mail theater.panoptikum@gmail.com

Panoptikum Leitung
Bastian Gierull
86150 Augsburg
Tel.: +49 (0)176 60006377
Mail theater.panoptikum@gmail.com

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